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Ein Shred-Fest der Crew zum 10. Geburtstag des Snowpark Gastein
20.03.2017

Ein Jahrzehnt Freestyle in Gastein! Dieses Jubiläum feiert der Snowpark Gastein gleich mit zwei Highlights: Zum einen steigt an diesem Wochenende das Shred Poker, zum anderen feierte die Crew vergangene Woche nach massiven Schneefällen und damit verbundenen Umbauarbeiten ein Shred-Fest. Auf Torte und knallende Korken wurde verzichtet – im Vordergrund stand wie der Name schon sagt: Das Shredden des selbst errichteten Parks! Wir blicken zurück auf 10 Jahre Snowpark Gastein und präsentieren im Video das aktuelle Set-Up.

Vielleicht ein Dutzend Obstacles und zwei, drei Shaper: Mehr gab es 2007 im Snowpark Gastein nicht – und brauchte es auch nicht, um Crew und Rider zu begeistern. Mittlerweile zieren rund 30 Elemente den Park und die Crew ist an Erfahrung und Anzahl der Mitglieder gewachsen. Eines ist allerdings gleich geblieben: Die Shapecrew Gastein lebt für ihr Projekt! Das zeigte sich auch beim Set-Up Checkout vergangene Woche: „Zuerst die Obstacles perfekt in Shape bringen und dann im Anschluss gleich selbst ausprobieren – das ist das richtige Shaper Leben“, sagt der schwedische Shaper Stig Magnus Sjörberg. „Für das Shooting haben wir echt einen guten Tag erwischt. Es hat wirklich Spaß gemacht!“, ergänzt sein Kollege Bart Vennix aus den Niederlanden.

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Dem Set-Up, wie es heute dasteht, gehen eine lange Geschichte und unendlich viele Arbeitsstunden voraus. Vor 10 Jahren wurde der Snowpark von QParks übernommen und war damit einer der ersten Parks überhaupt, der von dem mittlerweile etablierten Parkbetreiber designt und betreut wurde. Der Weg bis hin zu seinem heutigen Level war aber im wahrsten Sinne des Wortes steinig und schwer. Doch Schritt für Schritt und Jahr für Jahr wurden das Design optimiert und das Gelände mit Erdarbeiten verbessert. „Wir haben uns als Team dort von Anfang an gut verstanden und zusammengerauft, um einen guten Park auf die Beine zu stellen“, erinnert sich Andi Röck, der erste Parkdesigner des Projekts, gerne zurück. Eine der besten Saisonen überhaupt habe er dort verbracht – im Park und abseits der Pisten, schließlich ist Gastein einer der beliebtesten Freeride-Hotspots der Alpen. Davon profitiert auch die diesjährige fünf-köpfige Crew in Gastein, wenn sie nicht gerade den Park shreddet. Als Freestyler muss man sich dort nämlich nicht wegbewegen: Ein parkeigner Lift und eine Almhütte komplettieren das Angebot in der Stubnermulde.

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Highlights Jahr für Jahr

Damit der Snowpark wirklich einem Skisport-Schwergewicht wie Gastein gerecht wird, darf das eine oder andere Event natürlich nicht fehlen. Egal ob Monster Session von Snowboard MBM, Downdays Session, Nash Tour Stop für alle Youngsters, Pro-Coaching mit Joni Malmi oder SnowTunes Session: Gastein zeigt sich stets offen für neue Ideen. Auch deshalb bietet sich Gastein als ideale Location für das Shred Poker am 26. März an. In gemütlicher Atmosphäre gibt es dort, neben BBQ und Musik, Poker Chips für die besten Tricks, die man am Ende des Tages gegen Goodies und Cash eintauschen kann. In einem Public Voting wurde das Multi-Jib-Obstacle für diese Session ausgewählt. „Beim Aufbau geben wir unser Bestes“, garantiert Parkdesigner Bastian Adam.

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Am 100-prozentigen Engagement der Crew hat sich also in diesem Jahrzehnt Snowpark Gastein nichts geändert – genauso wenig an den guten Shred-Skills der Shaper: Genießt den Snowboard Edit des Shred-Fests letzte Woche. Mehr News zum Park gibt es auf Facebook mehr Infos zum Gebiet unter www.skigastein.com.

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10 Jahre gibt es ihn schon. Seit 10 Jahren bietet er Innovation, weiß ein ums andere Mal mit einem kreativen Set-Up zu überzeugen und ist Homebase einer Community, in der sich jeder Shredhead wohlfühlt. Der Superpark Planai feiert sein Jubiläum und erinnert sich an ein Jahrzehnt voller Shred-Action. Wir haben einen Blick in die Geschichtsbücher geworfen.

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Auch in seiner zweiten Saison will der Golden Roofpark mit einem umfangreichen Set-up glänzen und Ridern aus dem Großraum Innsbruck eine chillige Homebase zum Shredden bieten. Die Shapecrew rund um die britische Parkdesignerin Samantha Bird befindet sich schon mitten in den Vorbereitungen und freut sich darauf, euch einen feinen Playground in den Schnee zu meißeln. Diesen Herbst hat es ja schon den einen oder anderen schneereichen Niederschlag auf der Lizum gegeben, es braucht jetzt im Winter nur so weitergehen, dann steht einer genialen Saison 2017/18 nichts im Wege.

„The closest ride from Innsbruck“ is back for more und bietet euch auf 400 Metern eine massive Ladung an Kickern, Rails, diversen Jibs und Boxen. Ob der in der ersten Saison so beliebte Rooftop Jib oder der Highlight-Corner nach rechts, ob Beginner oder Medium Area, hier findet jeder nicht nur eine Line für seine Twintips. Die regionale Freeski-Szene muss also auch dieses Jahr nicht weit fahren, um sich ein paar Shred-Sessions zu gönnen.

„The closest ride from Innsbruck“ is back for more und bietet euch auf 400 Metern eine massive Ladung an Kickern, Rails, diversen Jibs und Boxen. Ob der in der ersten Saison so beliebte Rooftop Jib oder der Highlight-Corner nach rechts, ob Beginner oder Medium Area, hier kann jeder mit seinem Board nicht nur eine Line ziehen. Die regionale Snowboard-Szene muss also auch dieses Jahr nicht weit fahren, um sich ein paar Shred-Sessions zu gönnen.

Die QParks Tour als größte Amateur Contest-Reihe für Freeskier und Snowboarder im Alpenraum macht ihrem Namen wieder alle Ehre: Auf neun Stops in vier Ländern sammeln ambitionierte Rookies wichtige Punkte für ihre Moves und zudem erste Erfahrungen im professionellen Contest Business. Unter den kritischen Augen der internationalen Judges werden sie ihre besten Tricks performen – schließlich geht´s um Geld- und Sachpreise im Wert von rund 30.000€. Außerdem winkt eine Qualifizierung für das krönende Finale, heuer erstmals im Snowpark Obergurgl beim „Game of Diamonds“.