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Lit Night Jam 2019
Richtig fette Premiere in Saalbach Hinterglemm
29.01.2019

Was war das für ein lässiger erster QParks Tour Stop im Snowpark U-Bahn?! Topmotivierte Rider, ein feines Setup, eine gemütliche Chill Area und ein Tag voller Freestyle, der dank der mächtigen Flutlichtanlage an der U-Bahn bis in die späten Abendstunden andauerte.

„Manege frei!“ lautete das Motto am Samstag, den 26. Januar im Snowpark U-Bahn des Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn. In dem Fall hatten die Artisten allerdings keine modisch fragwürdigen paillettenbesetzten Zirkus-Klamotten an, sondern Ski- und Snowboard Gear. Als Artisten würden sie sich vermutlich auch nicht bezeichnen und mit Trapezen haben sie gleich wenig am Hut wie Löwen mit brennenden Reifen. Nein, um durch die Luft zu fliegen, schmeißen sie sich über Kicker und bekannt sind sie wohl eher als Shredder, Freeskier oder Snowboarder – kurz: Freestyler. Und die standen beim Lit Night Jam der QParks Tour einen ganzen Tag und (fast) eine ganze Nacht im Rampenlicht.

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Nomen est Omen

Nein, ihr habt euch nicht verlesen. Die Finals starteten tatsächlich erst nach Einbruch der Dunkelheit gegen 6 Uhr am Abend. Keine Sorge, die Mädels und Jungs testeten nicht ihre Nachtsicht und gönnten sich auch nicht den Adrenalinkick einer stockfinsteren Parksession. Denn der Snowpark U-Bahn machte für den ersten QParks Tour Stop im Glemmtal mit seiner täglichen Flutlichtbeleuchtung die Nacht zum Tag. Snowboarder Felix Widnig freute sich darüber: „Einen Flutlicht-Contest zu fahren, ist immer was Besonderes, weil alles super ausgeleuchtet ist, ganz anders als tagsüber.“ Freeskier Paul Schweiger pflichtete ihm bei: „Der Contest bei Flutlicht war super. Ich war mir im Vorfeld nicht ganz sicher, wie es sein wird, bei diesen Lichtverhältnissen zu fahren, aber die Sicht war einfach extrem gut! Und das Setup war auch richtig gut geshapet.“

Mit dem Best Trick zum Sieg

Aufgrund des morgendlichen Schneefalls war er einer der Letzten bei der Registration und aufgrund seines unglaublich soliden Runs wurde er nicht nur einer der Ersten, sondern der Erste am Podium der Freeski Men: Patrick Schuchter. Er startete seinen Final Run mit einem Left Corked 360 Safety am ersten Kicker, gab dann nochmal ordentlich Gas und zeigte am zweiten Kicker einen super stylishen Nose Butter 9. Zu guter Letzt haute er einen Switch Frontside 270 Off auf der Tube raus. Sein Nose Butter 9 am zweiten Kicker brachte ihm außerdem den Free Spirit Best Trick Award ein. Damit hat er 100€ Cash gewonnen und mit etwas Glück darf er sich am Ende der Saison über einen Surfurlaub für zwei im Free Spirit Hostel in Ecuador freuen. Patrick verwies Peter Mangold auf den 2. und Leo Buchholz auf den 3. Platz.

Bei den Grom Men holte sich Leo Buchholz den Sieg mit einem Run bestehend aus einem Corked 720 Safety, Flat 3 Japan und Left Blind 450 Off am Industry Rail. „Der Contest war übelst geil. Es war der erste QParks Tour Stop bei dem ich dabei war und ich komme gern wieder“, so der junge Deutsche. Hinter ihm folgten Florian Pale und Fabian Tschiderer.

Doppelsieg bei den Snowboardern

Bei den Snowboard Men freute sich ein Rider des „Why ain’t you jibbin – Teams“ gleich über 2 Siege. Benedikt Fridbjörnsson gewann nicht nur die Snowboard Grom Men Kategorie, sondern holte sich mit seinem fantastischen Run gleich noch den ersten Platz bei den Snowboard Men. Im Battle mit einigen älteren Ridern überzeugte der junge Isländer mit einem Cab 540 am ersten Kicker, feuerte am 2. Jump einen richtig feinen Backside 360 raus und beendete seinen Run mit einem 50/50 Frontside 180 Out am Rail. Damit setzte er sich bei den Snowboard Men gegen den Briten Gabe Adams und Felix Widnig aus Österreich durch, der froh über seinen 3. Platz war, weil er mit seinen Runs nicht besonders zufrieden war.

Und in der Groms-Wertung verwies Benedikt den jungen Niederländer Jesse Willemsen von den Shred Masters auf den 2. und seinen Why ain’t you – Teamkollegen Hayden Harvey-Smith auf den 3. Platz.

Den obersten Podiumsplatz holte sich souverän die Österreicherin Emma Lantos, die einen starken zweiten Final Run zeigte. Sie startete mit einem Cab 450 am ersten Kicker, zeigte einen sehr schönen Backside 360 und rundete ihren Siegesrun mit einem 50/50 Frontside 180 am Rail ab. Hinter ihr folgten die beiden Niederländerinnen Sam Van Lieshout und Romy Van Vreden vom Team der Shred Masters auf den Rängen 2 und 3.

Bei den Snowboard Grom Women gewann Sam vor Romy und am 3. Platz landete die erst 11-jährige Britin Amber Fennell vom „Why ain’t you“ – Team.

Den Free Spirit Best Trick Award holte sich Angelo Gastl, der einen super weiten und extrem stylishen Backside Rodeo 540 Melon raushaute. Er gewann nicht nur 100€ in Cash, sondern hat am Ende der QParks Tour auch noch die Chance, einen Surfurlaub für 2 im Free Spirit Hostel in Ecuador zu gewinnen.

Die Premiere der QParks Tour im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn war ein voller Erfolg. Die Rider, die beim ersten Lit Night Jam aller Zeiten dabei waren, haben dem Namen jedenfalls alle Ehre gemacht: Es war #litaf!

Alles zur QParks Tour findet ihr auf der Website, Facebook und Instagram und was in Saalbach Hinterglemm so los ist, könnt ihr ebenfalls auf Facebook, Instagram und der Website checken.

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