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Freestyle Glossar zum Auffrischen
Für alle Freestyle-Neulinge
13.01.2022

Ihr seid neu im Freestyle-Business und erst seit kurzem in den Snowparks der Alpen unterwegs? Steezy, Spins, Flips und Grabs — wer über den vergangenen Corona-Winter nicht nur auf die geliebte Shred-Time im Snowpark Alta Badia verzichten musste, sondern gleich einen kompletten Shred-Entzug hinter sich hat, findet hier einen kleinen Auffrischungskurs.

Steez

Der Begriff setzt sich aus den Worten "Style" und "ease" zusammen und bezeichnet einen guten und lässigen Style sowie Coolness. Also wir finden den Begriff ziemlich steezy.

 

Sendy

Als "sendy" werden waghalsige Skilines mit viel Potenzial bezeichnet. Dies kann eine besonders steile oder gefährliche Line sein oder eine Line über einen Mega-Kicker. Send it!

 

Sick

Diesen Begriff darf man vor allem während Coronazeiten nicht all zu wörtlich nehmen. Übersetzt bedeutet "sick", dass etwas krank ist. Im Freestyle benutzt man den Begriff einfach um die Steigerung von "cool" auszudrücken. Sick.

 

Stack/Bail/Yardsale/Ragdoll

Mit dieser Aneinanderreihung von Begriffen will man lediglich beschreiben, dass ein Trick ungewollt schief ging. "Stack" bedeutet so viel wie "Haufen". Meistens liegt man auch nach einem missglückten Trick über den Haufen geschmissen da. Macht also Sinn.

 

Drehungen/Spins

War das ein one-eighty oder doch ein three-sixty? Bei den Drehungen kann es einem schon mal passieren, dass es einem den Kopf komplett verdreht und man in die Verwirrung gerät. Folgende Beispiele sollen die Drehungen etwas näher erklären:

 

  • one-eighty = halbe Drehung (180 Grad)
  • three-sixty = komplette Drehung (360 Grad)
  • five-fourty = anderhalbe Drehung (540 Grad)
  • seven-twenty = zweifache Drehung (720 Grad)
  • fourteen-forty = vierfache Drehung (1440 Grad)

 

Sides/Fahrer

Im Snowboarden hat man ein paar mehr Optionen, um auf der Kante zu fahren. Man kann entweder auf der Frontside (Zehenseite des Snowboards) oder Backside (Fersenseite des Snowboards) vor allem Kurven in Angriff nehmen. Außerdem unterscheidet man zwischen Regular (linkes Bein vorne) und Goofie (rechtes Bein vorne).

 

Griffe/Grabs

Grabs sollen dem Trick das gewisse Extra an Style geben. Die wichtigsten Griffe haben wir für euch hier zusammengefasst:

 

  • Tail-Grab = die hintere Hand greift das Snowboard-Ende
  • Melon = die vordere Hand greift die Fersenseite des Snowboards
  • Mute = die vordere Hand greift in die Mitte der Frontside Kante
  • Chicken Salad = die hintere Hand greift zwischen den Beinen hindurch zur Mitte der Rückseite

 

Flip-Tricks/Rolls

Von Backflip bis hin zu Triple Cork kann man da schon einmal den Überblick verlieren und verwirrt zusehen. Ein paar Basics möchten wir euch daher nicht vorenthalten und stellen vor:

 

  • Frontflip = Überschlag nach vorne über das Snowboard (auch Purzelbaum in der Luft)
  • Backflip = Überschlag nach hintern über das Snowboard (Rückwärts Salto)
  • Korkenzieher/Cork = Während dem Sprung dreht man sich auf zwei Achsen um sich selbst
  • Double Cork 1080 = zwei komplette Flips und drei komplette Spins
  • Triple Cork 1620 = Drehung viereinhalb Mal um die eigene Achse plus dreimal über Kopf

 

Ripper

Wenn ein Skifahrer es so richtig draufhat, darf man ihn auch mal komplementieren. Dies geht am besten mit diesem Begriff: Ein Ripper weiß genau was er auf dem Berg tut und zeigt dies auch gern.

 

Gnarly

Dieses Adjektiv wird sehr häufig und gerne mittlerweile genutzt. "Gnarly" steht für alles, was besonders extrem, radikal, hardcore oder cool ist.

 

Sick, oder? Bis bald im Snowpark Alta Badia — btw, die nächsten Setup-News gibt's in Kürze!

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